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shaumbra
Anmeldedatum: 01.03.2007 Beiträge: 28
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Verfasst am: 01.03.2007, 15:05 Titel: T - Heilpflanzen |
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T -
Deutsche Namen: Lateinische Namen:
Taigawurzel Taraxacum officinalis
Taubnessel Thymus vulgaris
Tausendgüldenkraut Tilia cordata
Teebaum Trigonella foenum
Teufelskralle Tussilago farfara
Thymian
Tollkirsche
Tormentill
Traubensilberkerze |
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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 06.03.2007, 09:08 Titel: Teebaum |
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Mit dem australischen Lebenselixier Pilzkrankheiten, Infektionen, Schmerzen und Verletzungen wirksam behandeln!
Das starke Interesse an der Naturmedizin kommt sicherlich daher, dass viele Menschen zunehmend ihre Illusionen über die Möglichkeiten der Schulmedizin verlieren. Der Trend in der modernen medizinischen Praxis lautete stets: Jede Krankheit muss mit einem spezifischen, isolierten und chemisch hergestellten Arzneimittel behandelt werden. Obwohl viele der neu entwickelten Arzneimittel sehr erfolgreich die Symptome einer Krankheit bekämpfen konnten, entwickelten manche aber auch schädliche Nebenwirkungen. Immer mehr Menschen suchen daher die Hilfe von ergänzenden Formen der Heilkunst. Eine grosse Rolle spielt dabei die Wiederentdeckung der Pflanzenheilkunde. Die Pflanzenmedizin ist eine der ältesten traditionellen Heilmethoden. Nicht nur wir Hobgoblins sondern auch die australischen Ureinwohner, die Aborigines, waren stets vertraut mit zahlreichen aromatischen Pflanzen, die als Arzneimittel verwendet wurden. Dazu gehören vor allem der Eukalyptus sowie der Teebaum. Beide Pflanzen besitzen einen hohen Gehalt an wertvollen ätherischen Oelen.
Da Teebaumöl aufgrund seiner hervorragend antiseptischen Eigenschaften zur einfachen und sicheren Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden dient, sollte dieses Antiseptikum in keiner Haus- oder Reiseapotheke fehlen.
Die Heimat des Teebaums ist Australien. Typisch für die australische Pflanzenwelt ist vor allem die Gattung Eukalyptus (über 450 Arten), die 90 Prozent der waldbildenden Arten Australiens und mit Eucalyptus Regnans einen der grössten Bäume überhaupt stellt.
Für das Teebaumöl erforscht ist vor allem die Gattung Melaleuca alternifolia, deren Inhaltsstoffe dem australischen Standart entsprechen müssen. Der Baum wird bis acht Meter hoch, wird aber oft auf der Höhe von einem Meter geschnitten, so dass die Neutriebe in angenehmer Schnitthöhe geerntet werden können.
Der weisse Mann entdeckt den Teebaum
Der englische Name von Melaleuca alternifolia, Tea Tree, entstand 1770. James Cook, damals noch Leutnant der British Royal Navy, landete mit seiner "HMS Endeavour" in Botany Bay an der Nordostküste Australiens. Cook führte seine Mannschaft auf eine Expedition in die durch zahlreiche Schlangen gefährliche Sumpfregion. Dort fand er dichte Gehölze von Bäumen mit aromatisch duftenden Blättern. Bei der Expedition war auch ein Botaniker, Sir Joseph Banks, mit dabei, der Blätter dieser Bäume sammelte und sie zu weiteren Untersuchungen mit nach England nahm. Lieutnant Cook nannte sie Teebäume oder Teepflanzen, weil ihre Blätter, wenn sie gekocht wurden, einen angenehm würzigen und erfrischenden Tee ergaben. Cook und seine Leute beobachteten, wie die Eingeborenen Blätter und Rinde des Teebaumes verarbeiteten. Daraufhin liess er einen Sud aus Teebaumblättern herstellen. Diesen setzte er erfolgreich zur Behandlung verschiedener Hautkrankheiten ein, wie sie bei Schiffsbesatzungen infolge von Vitaminmangel häufig auftraten.
Wiederentdeckung im 20. Jahrhundert
Im Jahre 1922 begann Dr. A.R. Penfold, Museumsdirektor und Chemiker am Government Museum of Technology and Applied Sciences in Sidney, eine dreijährige Untersuchung zu den Eigenschaften und Wirkungen des Teebaums. 1925 gab er seine beeindruckenden Versuchsergebnisse bekannt:
Die antiseptischen und bakteriziden Eigenschaften des Teebaumöles waren 13mal stärker als die der Karbolsäure, des damals gebräuchlichsten Antiseptikums. Das Oel zeigte zudem eine stark pilzabtötende Wirkung.
Teebaumöl war sehr gewebeschonend und nicht giftig
Nur eine Art der untersuchten Teebäume enthielt die geeignete Konzentration antibakterieller Stoffe. Nämlich jene, die in den Feuchtgebieten und Sümpfen von Bungawalbyn im Norden von New South Wales wuchsen.
Dr. Penfolds Forschungen gaben den Anlass zu weiteren medizinischen Untersuchungen, die schliesslich zum Bau von etwa 30 Fabrikationsanlagen für Teebaumöl im Gebiet von Bungawalbyn führten. |
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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 12.05.2007, 12:23 Titel: Tomaten |
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Tomatensosse
Durchgepresste Knoblauchzehen, gewuerfelte Zwiebel und tiefgefrorenes Suppengemuese (a 50 g) in heissem Olivenoel anduensten. Tomaten ueberbruehen, abziehen, kleinschneiden und zugeben. Majoran und Thymian zufuegen und die Sosse ca., 20 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer wuerzen. Info: Passt zu Ravioli, Totellini oder Bandnudeln. Hier wurden pro Portion 100 Kalorien bzw. 420 Joule pro Portion gefunden.
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
2 Knoblauchzehen; durchgepresste
1 Zwiebel; gewuerfelte
1 Pk. Suppengemuese; tiefgefrorenes
2 El. Olivenoel
750 g Tomaten
1 Tl. Majoran
1 Tl. Thymian
- - Salz
- - Pfeffer |
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madeleine2201 Site Admin

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Verfasst am: 26.06.2007, 19:16 Titel: Thymian: Thyme |
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Thymian: Thyme
Thymian wird im Gegensatz zu Quendel (welscher Tnymian) welscher Quendel genannt.
Der Thymianstrauch blüht blaulila und wächst wild im Mittelmeergebiet, aber auch bei uns im Garten. Verwendet werden die Blätter und Blueten. Es gibt sie getrocknet, gemahlen und gerebbelt (zerkleinert) zu kaufen. Thymian riecht angenehm würzig und schmeckt sehr durchdringend aromatisch. Verwenden Sie ihn sparsam! Er verträgt sich nicht mit Majoran, passt eher zu Lorbeer, Rosmarin, Muskat und Salbei.
Thymian- firsch oder getrocknet- passt zu:
Gemüse: Pilze, Tomaten, Auberginen, Hülsenfrüchte, Eintopf.
Suppen: Kartoffel-, Tomaten-, Erbsen-, Bohnen-, Fisch-.
Salate: Grüner, Kartoffel-, Sellerie-, Tomaten-, Rohkost-.
Fleisch: Schwein, Rind, hammel, Gehacktes, Leber, Nieren, Huhn, Ente, Gans, Geflügelragout.
Fisch: Gekocht, Blaufelchen, Aal, Muscheln, Krebse.
Verschiedenes: Hühner- und Fleischbrühe, Kräuter-, Braten- und Fischsauce.
Thymian ist nicht nur als Gewürz vielseitig zu verwenden, er ist auch eine zuverlässige Arzneipflanze. Thymiantee nur kurz überbrüht, hilft bei Magenverschleimung, Magenbrennen, Leberbeschwerden. Er ist krampfstillend und schmerzlindernd, z.B. bei Husten. Geben Sie Thymian ins Badewasser, er duftet aromatisch und erfrischt. |
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madeleine2201 Site Admin

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Verfasst am: 26.06.2007, 19:17 Titel: Trauben |
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Weintrauben gehören zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Obstsorten der Welt und wurden vermutlich schon vor 6000 Jahren in Westasien kultiviert. Sehr schnell entdeckten die Menschen, dass man sie zu Wein vergären kann. Bereits die alten Ägypter stellten aus den Trauben Wein her, verwendeten ihn aber mehr für Tempelrituale denn als Getränk in froher Runde. In Europa verzehrten Griechen und Römer als erste Trauben und berühmte Ärzte wie Hippokrates verwendeten die Trauben und ihren Saft zu Heilzwecken.
Der Name Traube bezieht sich auf die typische Wuchsform der einzelnen Weinbeeren in einem traubenartigen Fruchtstand. (Botanisch sind es
übrigens Rispen und keine Trauben). Aus den unscheinbar grünlichen Blueten bilden sich dann die einzelnen Beeren und eine Traube kann aus 6-300 solchen Beeren bestehen. Und an einem Weinstock, der mehrere Jahrzehnte alt werden kann, können bis zu 50 Trauben wachsen. Die Weinreben können übrigens eine Länge von 16 m und mehr erreichen. Sie werden jedoch meistens gestutzt, um die Qualität der Trauben zu verbessern und die Ernte zu erleichtern. In Hausgärten wachsen übrigens die Weinreben oft prächtig heran und schmücken nicht nur mit den Blättern sondern liefern auch aromatische Trauben.
Sorten:
Heute dürfte es über 1000 verschiedene Traubensorten geben. Weltweit werden die meisten Weintrauben nicht direkt gegessen sondern zu 85 % als Keltertrauben angebaut und dann zu Wein verflüssigt. Um im gewerblichen Rahmen Wein herstellen zu können, müssen ganz bestimmte zugelassene Sorten verarbeitet werden. Diese Keltertrauben schmecken zwar pur auch lecker, sind im Handel allerdings kaum zu finden, nur direkt bei den Winzern zu kaufen.
Etwa 5 % der Weintrauben werden getrocknet und als Rosinen, Sultaninen oder Korinthen verkauft. Nur 10 % der Weltproduktion sind die direkt gegessenen Trauben, die Tafeltrauben. Weitere Sorten:
- Muskattrauben:
Königin der Trauben, duftet leicht nach Muskat, wunderbares Honigaroma, sehr grosse Trauben, in weissen (blassgrün , goldfarben) oder blauen (rot oder schwarz) Sorten.
- Weisse Trauben:
1. Italia oder Regina: Preiswerte Alternative zu den Muskattrauben. Sehr grosse rundliche Früchte mit grossen Kernen (Datteltrauben), die beim Hineinbeissen herrlich knackt und einen wunderbaren süssen Saft besitzt.
2. Thompson Seedless oder Sultana (Kernlose): Kernlose Trauben werden zunehmend von den Verbrauchern nachgefragt. Klein (Sultana) oder mittelgross (T.S.) und länglich, mit dünner Schale und süssem, saftigem Fruchtfleisch in kompakten konischen Trauben.
- Blaü Trauben:
1. Cardinal: Grosse, ovale Früchte, festes, fleischiges Fruchtfleisch, etwas fade, nicht sehr süss.
2. Flame Seedless: klein, dünne Schale, sehr süsses und saftiges Fruchtfleisch, meist aus Chile.
Gesundheit:
Weintrauben gehören zu den recht süssen Früchtchen. Denn sie enthalten sehr viel mehr an Traubenzucker und Fruchtzucker (17 %) als anderes Obst und weisen dadurch auch einen höheren Energiegehalt auf. Mit etwa 70 kcal ist der Kaloriengehalt doppelt so hoch wie z.B. bei Erdbeeren oder Wassermelonen. Sie sind vitamin- (B-Vitamine, Folsäure) und mineralstoffreich (Kalium) und in den Schalen sitzen die verdauungsfördernden Ballaststoffe. Da diese den Darm anregen und gleichzeitig auch entwässernd wirken, bieten noch heute (wie schon im Mittelalter) einige Sanatorien sogenannte Traubenkuren im Herbst an, wobei über mehrere Tage (ca. 3 Wochen) täglich ca. 1 kg Trauben in die Mahlzeiten eingebaut werden. In den Trauben finden sich auch Wein, Apfel- und Zitronensäuren, die insbesondere die erfrischend-saure Geschmackskomponente bringen und den Appetit anregen. Die Farbe in den dunklen Beeren - sie sitzt übrigens in der Schale - wird durch Flavonoide (genaür Anthocyane, gehören zu den Polyphe
nolen) hervorgerufen. Wissenschaftliche Studien bestätigen immer wieder, dass diese Farbstoffe Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Blaü
Trauben enthalten mehr Gerbstoffe (Tannine) und schmecken daher etwas herber.
Einkauf:
Die Beeren sollten eine gleichmässige Farbe haben, fest und unbeschädigt sein. und fest an den Stielen haften. Weisse Trauben sollten leicht golden oder bersteinfarben sein. Zuhause bewahrt man dann die Trauben in einer Schale im Kühlschrank auf, sie halten sich dann noch ca. 1 Woche. Etwas länger halten sich manche Sorten, wenn sie in einem verschlossenen Plastikbeutel in das Gemüsefach des Kühlschrankes gelegt werden. Wichtig: ungewaschen aufbewahren, sonst faulen sie sehr schnell. Zum Einfrieren sind sie ungeeignet, da sie dabei platzen.
Zubereitung:
Die Trauben sollten mindestens 1 Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie ihr volles Aroma entfalten. Vor dem Traubengenuss sollten die Beeren mit lauwarmem Wasser gewaschen werden, damit Rückstände und Schadstoffe von der Oberfläche entfernt werden. Rückstände auf den Trauben dürfen aber nicht mit dem weissen Überzug (auch Duftfilm oder Nebeltau genannt) auf der Schale verwechselt werden, der sich noch auf manchen Trauben befinden kann. Dieser mehlartige Belag ist eine Art Kondensniederschlag, der auf der Schale haften bleibt, wenn die Luftfeuchtigkeit der Nacht während des Tages verdunstet Auch dieser Belag lässt sich mit Wasser abwaschen. Auch Bio-Trauben müssen gründlich gewaschen werden, da auch Bio-Reben gespritzt werden dürfen, wenn Gefahr also Pilzbefall im Verzug ist. Um den gefürchteten Pilzbefall vorzubeugen werden spezielle, widerstandsfähige Sorten ausgewählt und spezielle Bodenpflege
betrieben. Doch im Notfall sind auch im Öko-Anbau Schwefel- und Kupferpräparate gegen Pilz zugelassen (allerdings mit Auflagen wie Höchstmengen und vorherigen Bodenuntersuchungen). |
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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 26.06.2007, 19:17 Titel: Trüffel |
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Schon die Römer schätzten die Trüffeln. Sie bezogen sie aus Griechenland, Afrika und Lybien. Noch heute werden sie als der "Diamant" der Küche bezeichnet.
Die Trüffel ist ein pilzähnliches Gewächs, diessen Inneres weiss bis rötlich aussieht. In Piemont findet man weisse Trüffeln, die leicht nach Knoblauch schmecken. Aus Perigord stammen die schwarzen Trüffeln. Die besten Trüffeln kommen aus der Provence, sie werden meistens von dressierten Junden und Schweinen gefunden.
In Deutschland können wir die Trüffeln (frisch oder in Dosen) in Feinkostgeschäften kaufen. Trüfflen sind leicht verdaulich und passen zu allen pikanten Gerichte.
Trüffeln, ob schwarz oder weiss, werden nicht gewaschen, sondern nur
leicht abgerieben, roh geschnitten oder gehackt.
Trüffeln gebacken als Vorspeise oder roh geschnitten als Salt. Als Würze zu:
Huhn, Ente, Gans, Fasan, Pasteten und Wurst.
Trüffeltorte und Trüfflpralinen haven nicht mit Trüffeln zu tun, lediglich die darübergestreuten kleinen Schokoladenkrümel erinnern an dies. |
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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 12.09.2007, 08:21 Titel: Teufelskralle |
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| Teufelskralle: Der Extrakt der Knolle enthält ein Wirkstoffgemisch, das schmerzlindernd und entzündungshemmend wirkt, Rheumakranke und Arthrose-Patienten profitieren nachweislich davon. Es kann einige Tage dauern, bis die Teufelskralle ihre Wirkung entfaltet. |
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