M - Heilpflanzen

 
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shaumbra



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BeitragVerfasst am: 01.03.2007, 15:01    Titel: M - Heilpflanzen Antworten mit Zitat
M -
Deutsche Namen: Lateinische Namen:
Mädesüß Malva silvestris
Mäusedorn Marrubium vulgare
Maiglöckchen Marsdenia condurango
Malve Matricaria recutita
Mariendistel Melaleuca alternifolia
Mate Melilotus officinalis
Meerrettich Melissa officinalis
Melisse Mentha piperita
Meerträubel Mentha spicata
Mistel Menyanthes trifoliata
Mönchspfeffer
Myrrhenbaum
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madeleine2201
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BeitragVerfasst am: 06.03.2007, 09:13    Titel: Melaloika auf Jojoba Antworten mit Zitat
Melaleukaöl in Jojobaöl
[99100]
23,50 EUR




Teamwork aus der Natur

Das Öl des australischen Teebaums (Melaleuka alternifolia) wird von vielen Menschen als Wundermittel angesehen. Es ist ein natürliches Antiseptikum und zwar ohne Nebenwirkungen. Wahrlich ein Allround-Talent in dem von der Wissenschaft über 50 verschiedene organische Verbindungen nachgewiesen wurden.

Neueste Forschungen haben gezeigt, dass das Melaleukaöl vor allem in Kombination mit dem kalifornischen Jojobaöl seine Wirkung enorm steigern kann. Werden die beiden Öle in einem aufwändigen Verfahren verbunden, erhalten wir die geniale Mischung: Melaleukaöl in Jojobaöl.


Anwendungsgebiete (einige Beispiele):

Arthritis - Gelenke mit diesem öl einreiben.
Blasen - Mehrmals täglich betupfen.
Geschwüre und Karbunkel - So oft wie möglich auf die betroffene Hautstelle auftragen.
Herpes, Hautentzündungen, Ausschläge - Mehrmals täglich auftragen.
Juckreiz - Die betroffene Hautstelle mit dem Öl einreiben. Vollbad.
Pickel und Akne - Befallene Hautpartien betupfen. Zur Vorbeugung 10 Tropfen in ein Waschbecken mit Wasser geben und Gesicht täglich damit waschen.
Mundgeschwüre, Erkältungsbläschen - So oft wie nötig auftragen.

Viele weitere Anwendungsmöglichkeiten finden Sie im Buch: "Melaleuka in Jojobaöl".

Inhaltsstoffe:
Jojobaöl, Melaleuka alternifolia


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madeleine2201
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BeitragVerfasst am: 26.06.2007, 16:29    Titel: Majoran Antworten mit Zitat
Majoran
Majoran: Wurstkraut: Marjoram

Das Ursprungsland des Majoran ist Nordafrika. Heute wächst er in unseren Gärten. Die Blätter riechen und schmecken aromatisch. :Majoran gibt es gerebelt und gemahlen zu kaufen. Er verträgt sich kaum mit anderen Gewürzen in folgenden Speisen:
Suppen: Kartoffel-, Bohnen-, eintopf.
Salate: Erbsen-, Kartoffel-.
Fleisch: Schwein, Gehacktes, Leber, Nieren, Lamm, Gans, Geflügelragout. Verschiedenes: Kräuterbutter, Kräutermayonnaise, Käsespeisen, Fischsaucen, Kartoffelpuffer, Kartoffelklösse (Kartoffelknödel).

Majoran enthält ätherisches Öl. Er ist krampfstillend, magen- und nervenstärkend. Wallenstein soll durch Majoran vom Schnupfen befreit worden sein. Majoran regt die Blutzirkulation an, darum sollten ihn die Menschen mit hohem Blutdruck meiden.

Nimmt man zu Leberknödeln, Schweinebraten, Geflügelfüllungen und Fisch, aber auch zu Bohnen, Steckrüben und Tomaten. Super macht sich Majoran in Mirakoli-Sauce.
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madeleine2201
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BeitragVerfasst am: 26.06.2007, 16:29    Titel: Meerrettich Antworten mit Zitat
Meerrettich: Kren: Krien: Meerrettichpulver: Horseradish (Meerrettichpulver)

Bauernsenf-Meerrettich ist ein scharf-würziges Wurzelgemüse, das bei uns angebaut wird. Aus der Meerrettichwurzel wird das Meerrettichpulver gewonnen.
Der zuerst süssliche Geschmack des Meerrettichs wird beissend scharf. Die Wurzel wird frisch gerieben zu den Speisen gegeben. Dabei unterscheidetn sich 2 Arten Meerrettich: der süssliche Meerrettich, der weiss und glatt ist, und der bläuliche mit einer rauhen Schale, der sehr scharf ist. :Verwenden Sie den rohen geriebenen oder
geraspelten Meerrettich (in Tuben oder Gläsern, falls es keine frischen Wurzeln gibt) sowie den Sahnemeerrettich sparsam für:
Suppen: Fisch-.
Salate: Fleisch-, Fisch-, Gurken-, Rote-Rüben-, Rohkost-.
Fleisch: Rind (gebraten und gekocht), Gans.
Fisch: Gekocht, Aal, Karpfen, Schleie.
Verschiedenes: Mayonnaise.

Meerrettichpulver, mit etwas Wasser verrrührt, können Sie wie frischen Meerrettich verwenden.
Der Meerrettich sollte eine helle Farbe haben und holzfrei sein. Das Kochen mildert seine Schärfe. Bei Nervenentzündungen, Neuralgien, Ischias oder Magenschmerzen können Sie Meerrettich-Umschläge auflegen.
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madeleine2201
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BeitragVerfasst am: 26.06.2007, 16:30    Titel: Muskatnuss Antworten mit Zitat
Muskatnuss: Mace: Nutmeg: Nutmeg Ground (Muskatnuss gemahlen)

Die Muskatnuss ist die Frucht des Muskatnussbaumes (der bis zu 18m hoch und etwa 100 Jahre alt werden kann) und kommt aus Brasilien, Sansibar, Indonesien und Java.
Die kleinen Nüsse (Samenkerne) werden von einem Samenmantel umgeben, den man Mazisbluete nennt. Lesen Sie näheres darüber unter dem Stichwort "Macis". Die Muskatnüsse werden gekalkt, um sie vor Insekten und weiterem Keimen zu schützen.

Eine kleine Menge geriebener Muskatnuss (auch als Muskatnusspulver)
geben Sie in:
Gemüse: Weisse Bohnen, Blumenkohl, Erbsen, Pilze, Spinat, Rosenkohl, Wirsing, Kohlrabi.
Suppen: Tomaten-, Bohnen-.
Salate: Spargel-, Erbsen-.
Fleisch: Rind, Geflügel, Pastete, Ragout.
Fisch: Gebacken.
Verschiedenes: Kartoffelbrei, Käseauflauf, Gebäck, Fleischbrühe.

Muskatnuss sollten Sie immer frisch auf einem kleinen Reibeisen in das
Essen raspeln.

Ausprägung: Getrockneter, nußartiger Fruchtkern, ganz oder gemahlen.
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