|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
shaumbra
Anmeldedatum: 01.03.2007 Beiträge: 28
|
Verfasst am: 01.03.2007, 15:00 Titel: K - Heilpflanzen |
|
|
|
K -
Deutsche Namen: Lateinische Namen:
Kaffee Krameria triandra
Kalmus
Kamille
Kampferbaum
Kardamom
Katzenbart
Katzenpfötchen
Kava-Kava
Keuschlamm
Klatschmohn
Klette
Knoblauch
Königskerze
Kolabaum
Kondorliane
Koriander
Krauseminze
Kreuzdorn
Krokus
Kümmel
Kürbis
Kurkuma |
|
| Nach oben |
|
|
|
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 12.05.2007, 12:21 Titel: Knoblauch |
|
|
|
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
1 Eigelb
1 Tl. Senf
1 El. Zitronensaft
4 Knoblauchzehen
4 El. Olivenoel
250 g Speisequark
- - Salz, Pfeffer aus der Muehle
Zubereitung des Kochrezept Knoblauchcreme:
Rezept - Knoblauchcreme
Eigelb mit Senf und Zitronensaft verschlagen. Knoblauchzehen abziehen, fein gewuerfelt hinzugeben. Speisequark unterruehren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. * Passt zu: Fisch, Fleisch, als Fonduesauce etc. Stichworte: Knoblauch, Fondue, Fisch |
|
| Nach oben |
|
| |
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 26.06.2007, 16:11 Titel: Kapern |
|
|
|
Kapern
Vorkommen: Mittelmeerländer. Die besten, weil kleinsten Kapern, kommen von der französischen Riviera.
Ausprägung: Blütenknospen, in Öl, Salz wasser oder Essig eingelegt. 5 verschiedene Größen.
Verwendung: Schweine- und Hackfleischgerichte, Fleischragout, Hühnerfleischgerichte, Fischragout, Fleischund Fischsalat, helle Soßen, pikanter Quark, eingelegter Fisch. |
|
| Nach oben |
|
| |
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 26.06.2007, 16:12 Titel: Kardamon |
|
|
|
Kardamon
Kardamom ist eines der ältesten und teuersten Gewürze. In Indien wurde er Ela genannt und bereits vor Jahrtausenden in der Küche und zur Schönheitspflege verwendet.
Die alten Griechen, die die herz- und magenstärkende Wirkung des Gewürzes schätzten, nannten es Kardamom.
Gewonnen wird das Gewürz aus den getrockneten Fruchtkapseln einer Ingwerstaude, die ausser in Indien auch in Guatemala angebaut wird. Der feinste Kardamom besteht aus den gemahlenen Samen der Fruchtkapseln. Er duftet verführerisch aromatisch und schmeckt feurig-würzig, weshalb er unentbehrlich für die Weihnachtsbäckerei ist.
Häufig werden darum nicht nur die Samen, sondern auch die Samenkapseln gemahlen, was allerdings durch den Zusatz "in Schale gemahlen" gekennzeichnet werden muss. Da gemahlener Kardamom schnell sein Aroma verliert, ist es sinnvoll, nur kleine Mengen zu kaufen oder die Kapseln im Mörser selbst zu zerstossen.
Aber auch Kuchen, Pastetenfüllungen, süsse und salzige Reisgerichte, Fruchtspeisen und Kompotte, Lammgerichte, Gerichte aus Innereien, Fische und Gemüse wie Gurken und Spargel sowie Getränke (Punsch, Kaffee) gewinnen durch eine Prise Kardamom an Aroma.
Im Geschmack ist er süsslich, leicht brennend und erinnert an Eukalyptus. Mit Kardamom würzt man Brote, Gebäck, Süssspeisen und Getränke, ferner ist er Bestandteil einiger Curry-, Weihnachts- und Wurstgewürzmischungen. Aus der indischen Küche ist er nicht wegzudenken, und die Araber schätzen ihn sogar als Würze in ihrem Kaffee. In unseren Breiten hat Schweden den grössten Verbrauch.
Vorkommen: Vorderindien, Ceylon
Ausprägung: Ungeschälte Samenkörner, ganz und gemahlen. Kardaomsaat: Geschälte und gemahlene Samenkörner.
Verwendung: Lamm, Hammel- und Hackfleischgerichte, Hähnchen und Poularde, gebackener Fisch, pikanter Reis, Weihnachtsgebäck. |
|
| Nach oben |
|
| |
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 26.06.2007, 16:12 Titel: Kerbel |
|
|
|
Kerbel
Kerbel: Chervil
Kerbel wuchs zuerst in Südostrussland, kam dann zu uns und wächst sogar auf Wiesen. Auch dieses Kraut kannten schon die Römer. Kerbel ist ein aromatisches, ein bisschen nach Anis schmeckendes Gewürz. Sie könnten es roh als Würze oder gekocht als Suppenkraut verwenden. Während des Kochens verändert sich der Geschmack.
Kerbel gehört in:
Gemüse: Spinat, Tomaten, Eintopf, Rohkost.
Suppen: Kräuter-, Kartoffel-, Tomaten-, Fisch-.
Salate: Kartoffel-, Tomaten-, grüner.
Fleisch: Rind, Nieren, Lamm, Huhn.
Fisch: Gegrillt und gebraten.
Verschiedenes: Salzkartoffeln, grüne Sauce, Kräutermayonnaise.
Falls Sie Kerbel mitkochen wollen, geben Sie ihn bitte erst vor dem letzten Aufkochen in das Essen. Seine weiteren guten Eigenschaften: Er ist blutreinigend, harn- und schweisstreibend. |
|
| Nach oben |
|
| |
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 26.06.2007, 16:13 Titel: Knoblauch |
|
|
|
Knoblauch
Knoblauch: Carlie Powder, Knoblauchpulver: Knoblauchsalz: Garlic: Knoflookpöder: Garlicpowder:
Knoblauch ist ein Zwiebelgewächs und kommt aus Ägypten. Die Knoblauch- knolle setzt sich aus mehreren "Zehen" zusammen. Ihr Geruch ist scharf und durchdringend, verliert sich aber beim Kochen und Braten.
Knoblauch gibt es in den verschiedensten Formen: firsch als "Zehe" oder ge- trocknet als Knoblauchpulver und Knoblauchsalz. Knoblauchpulver erspart das Zubereiten des frischen Knoblaus.
Knoblauch 1/8 Tl entspricht einer Knoblauchzehe. Rühren Sie das Pulver in etwas Wasser oder Weisswein an.
Ein Hauch Knoblauch wirkt Wunder. Reiben Sie das Fleisch vor dem Braten mit einer Knoblauchzehe ab, das genügt, um dem Braten eine "pikante Note" zu geben. Oder reiben Sie, bevor Sie den Salat in die Schüssel geben, diese mit einer Zehe aus.
Knoblauch, Uhl und Nachtigall zugleich, auch Knofel genannt, ist wohl die
umstrittenste Würze. Gesellige Menschen sollten vorsichtig sein oder sich ihrer gemeinsam bedienen. Aber Knoblauch ist gesund, wirkt lebensverlängernd, wie das hohe Alter vieler knoblauchliebender Balkanbewohner beweist. Man kann ja seinen Gebrauch von einer Zehe bis zu einer Knolle variieren und wird damit stets zu einer aromatischen Küche beitragen.
Knoblauch wächst unter einer weissen trockenen Schale zu 10-12 Zehen als bucklige Knolle. Man unterscheidet bei den Rezepten also zwischen den kleinen, spitzen Zehen oder Klauen und ganzen Knollen. Die Zehen werden geschält und auf etwas Salz mit eienm Messer zerdrückt und auf etwas kleine , praktische Knoblauchpresse gegeben. In wenig Fett angeschmort und überhaupt gekocht oder mit Öl übergossen, verringert sich sein "Duft" behält aber das Aroma.
Als A und O der Knoblauch-Küche gelten frische Knollen. Denn sie sind milder als ältere, die oft bitter und scharf schmecken. Junger Knoblauch hat immer pralle, saftige Zehen. Die dünne, seidenpapierähnliche Aussenhaut der Knolle darf keine gelblich-braunen Flecken oder gar schrumpeligen Stellen aufweisen. Die Intensität des Knoblaucharomas können Sie selbst bestimmen: Wer Knofel-Power mag, sollte die Zehen kleinschneiden oder durch die Presse drücken, denn ganze Zehen entwickeln weniger Würze. Übeigens: Profi-Köche hacken die Zehen grob, mischen sie mit etwas Salz und zerdrücken sie anschliessend mit einer breiten Messerklinge. Zur Nachahmung empfohlen.
Und noch ein guter Tip: Gehackten oder zerdrückten K. in Öl einlegen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. So ist die tolel Knolle schon gebrauchsfertig und auch in kleinen Mengen jederzeit griffbereit.
Der Knoblauchsaft regt die Leber- und Gallentätigkeit an, erhöht die Durchblutung und entgiftet gleichzeitig das Blut. Knoblauch soll ausserdem den Herzinfarkt verhindern.
Ausprägung: Ganze, aus mehreren Zehen zusammengesetzte Zwiebeln einzeln oder als Zopf geflochten. Aus getrockneten Zehen gemahlenes Pulver und in flüssiger Form.
Verwendung: Fleischbrühe, Gulasch, Fischund Gemüsesuppe, RindSchweine, Kalb, Lamm- und Hammelfleischgerichte, Hühnerfleischgerichte, Entenund Gänsebraten, Wildfleischgerichte, gekochter und gegrillter Fisch, Fisch ragout, Aufläufe, Gemüse, Fleisch, Fisch, Blatt- und Tomatensalat, helle und dunkle Soßen eingelegte Gurken, Kräuterbutter. |
|
| Nach oben |
|
| |
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 26.06.2007, 16:13 Titel: Koriander |
|
|
|
Koriander
Koriander ist eines der beliebtesten Kräuter und Gewürze in Indien. Die Pflanze gehört zur Familie der Doldengewächse, wird etwa 15 bis 20 cm gross, hat grüne, unserer Petersilie ähnliche Blätter, hellbraune, hohle Früchte und weisse bis rötliche Blueten. Die Inder verwenden von der frischen Pflanze meist die Blätter, die Stiele werden nur selten zu Hülsenfrüchten gegeben. Die Blätter werden zum Garnieren der Gerichte und natürlich wegen des unverwechselbaren Aromas genommen, das von dem Gehalt an ätherischen Korianderöl herrührt. Ausserdem hat Koriander nervenberuhigende, verdauungsfördernde und krampflösende Wirkung.
Frisch gekauften Koriander stellt man am besten ungewaschen in ein Glas mit Wasser. Falls man ihn länger aufbewahren möchte, legt man ihn in einer kleinen verschlossenen Plastiktüte in den Kühlschrank. Auch die Samen (eigentlich handelt es sich um Früchte) sind ein wichtiges Gewürz in der indischen Küche. Die Samenkörner sind weiss bis hellbraun, etwas kleiner als Pfefferkörner, riechen aromatisch und haben einen leicht süsslichen Geschmack. Es gibt sie ganz und gemahlen zu kaufen.
Koriander ist die Frucht eines Doldengewächses, das im Mittelmeergebiet und in Kleinasien beheimatet ist. Ein Gewürz mit einer langen Geschichte, schon die Bibel erwähnt Koriander, auch Wanzendill genannt, ob seines "wanzigen" Geruchs. Sobald aber der Koriander reif ist, duftet und schmeckt er lieblich-aromatisch.
Koriander gemahlen oder als Samen passt zu:
Gemüse: Wirsing: Rohkost.
Salate: Weisskraut-, Rotkraut-, Rote-Rüben-, grüner.
Fleisch: Rind, Schwein, Pastete, Wild.
Fisch: Aal.
Verschiedenes: Saucen, Marinaden.
In Bayern wird Koriander oft als Brotgewürz verwendet. Es gehört auch zur Weihnachtsbäckerei: Printen, Lebkuchen, Spekulatius.
Vorkommen: Orient, Mittelmeerländer, Osteuropa, Deutschland.
Ausprägung: Getrocknete Samenkörner, ganz und gemahlen. |
|
| Nach oben |
|
| |
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 26.06.2007, 16:14 Titel: Kreuzkümmel |
|
|
|
Herkunft:
Die alte Kulturpflanze stammt aus dem fernen Osten und wurde im Mittelmeerraum angebaut. Sie war bei Roemern, Juden und Griechen als Heilpflanze und als Gewuerz beliebt.
Aussehen:
Der Kreuzkuemmel ist ein Doldegewaechs, aehnlich wie unser heimischer Kümmel. Die Früchte, die zum würzen verwendet werden, sind grünlich-grau.
Verwendung:
Man verwendet zum wuerzen die getrockneten ganzen oder gemahlenen Fruechte. Sie eignen sich auch zum Mischen mit anderen Gewuerzen, z.B. Curry, Chilipulver, Wuerzsaucen und Chutneys.
Geschmack:
Er schmeckt etwas bitter und streng, hat einen aufdringlichen Geruch, ist aber sehr aromatisch und in kleinen Mengen sehr apart.
Würzen:
Kreuzkümmel wird zu orientalischen und mexikanischen Gerichten verwendet, auch als Beilage zur indonesichen Reistafel. Beliebt ist er auch in der nordamerikanischen Kueche zu Wurst, Pickels und Gebaeck. In Holland und Dänemark würzt man damit den Käse.
Aufbewahrung:
Gemahlenen Kuemmel sollte man nicht länger als 12 Monate aufbewahren, ungemahlen hält er länger.
Hinweis:
Kreuzkuemmel (Cunimum cyminum) wird besonders im deutschsprachigen Raum mit dem hier bekannteren Kümmel (Carum carvi) verwechselt, hat aber auch rein geschmacklich damit nichts zu tun. |
|
| Nach oben |
|
| |
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 26.06.2007, 16:14 Titel: Kümmel |
|
|
|
Kümmel
Vorkommen: Asien und Europa, vor allem Deutschland und die Niederlande.
Ausprägung: Getrocknete Samenkörner, ganz und gemahlen.
Verwendung: Gemüse, und Kartoffelsuppe Hammelfleischgerichte, Fleischragout, Kartoffel gerichte, Möhren, Rotund Weißkohl, Sauerkraut, RoteBete, Pilze, Aufläufe, pikan ter Quark, Zwiebelkuchen. |
|
| Nach oben |
|
| |
madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
|
Verfasst am: 26.06.2007, 16:15 Titel: Kurkuma |
|
|
|
Kurkuma
Kurkuma longa
Die Heimat von Kurkuma ist Südostasien, die größten Kulturen befinden sich in Indien. Der mehrjährige, über 2 m hohe Verwandte des Ingwer hat große, lilienähnliche Blätter und blaßgelbe bis rosa Blüten, die in einer dicken Ähre zusammenstehen. Unterirdisch entwickeln sich an seinem Hauptwurzelstock mehrere knollenförmig verdickte Nebenwurzelstöcke und Seitenwurzeln. Sie werden getrocknet oder gemahlen zum Würzen verwendet. Eine Verwandte ist die Zitwer, die früher als Heilpflanze gebräuchlich war. Obwohl das gelbe Pulver in fast jedem Haushalt gebraucht wird - es ist nämlich ein wichtiger Bestandteil des Curry, dem es die gelbe Farbe gibt -, ist Kurkuma als Einzelgewürz bei uns so gut wie unbekannt. Und dabei wurde dieses Gewürz, das schon seit undenklichen Zeiten in Indien angebaut wird, schon durch die Araber im alten Rom eingeführt. Allerdings brauchte man es kaum zum Würzen, sondern als Hausmittel z. B. gegen Warzenhaare und als Farbstoff für Leder, Stoffe und Kosmetikartikel. Ku
rkuma ist appetitanregend, in ihrem Heimatland gelten die Wurzeln als Mittel gegen Gallen- und Nierenbeschwerden. Als natürlichen Farbstoff braucht man es übrigens auch noch heute in der Lebensmittelindustrie, z.B. zur Herstellung von Senf. Denn die Wurzelstöcke enthalten einen intensiven gelben Farbstoff, der an Safran erinnert. Kurkuma schmeckt allerdings anders als Safran, darum sollte man dies eher herbe Gewürz niemals an Süßspeisen, Kuchen oder auch an Bouillabaisse geben. Die gelbe Farbe ist übrigens wasserlöslich und läßt sich leicht mittels Alkohol entfernen. Das zum Trost für alle, die Kurkuma- oder Curryflecken gemacht haben.
Kurkuma in der Küche
Der Geschmack ist scharf, leicht säuerlich und herb, dem Ingwer ähnlich, aber lange nicht so aromatisch. Als Einzelgewürz spielt die gelbe Wurzel bei uns immer noch eine untergeordnete Rolle. Man kann es überall da verwenden, wo der Currygeschmack zu intensiv erscheinen würde. Mit Kurkuma würzt man weiße Saucen und Geflügelragouts, geschnetzelte Leber, Rührei und Eiersaucen, dunkle Fleischsaucen, Salatdressings für Krabben und Meeresfrüchte. Kurkuma ist ein Bestandteil des Curry, darum kann man es mit allen in dieser Würzmischung enthaltenen Einzelgewürzen mischen. Wer sich für indonesische oder indische Küche interessiert, wo Kurkuma übrigens auch stets in Verbindung mit anderen Gewürzen angewendet wird, und wer sich seinen Curry einmal selbst mixen will, sollte Kurkuma ruhig einmal ausprobieren. Da Kurkuma aber leicht aufdringlich schmeckt, sollte man beim Dosieren vorsichtig sein. |
|
| Nach oben |
|
| |
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|