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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 13.03.2007, 18:19 Titel: Basische Ernährung |
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Um eine Übersäuerung des Körpers zu verhindern, sollte man sich Basisch ernähren. Auf einem sauren Boden wächst auch kein Gras.
Es ist deutlich geworden, daß man solche Nahrungsmittel bevorzugen sollte, die den Körper möglichst wenig säuern sondern ihn basisch machen. Den Erfolg kann man jeweils am pH-Wert des Urins, meßbar durch das Indikatorpapier, ablesen. Dieser sollte möglichst 7 bis 7.5 betragen, jedoch nicht allzu basisch, also nicht über 7.5 sein. Die relative Konstanz dieses Wertes bedeutet, daß der Säure-Basen-Haushalt stabil ist. Um diesen optimalen Zustand zu bekommen, sollte man nach dem Essen von verschiedenen Nahrungsmitteln immer darauf achten, wie basisch sie wirken (pH-Wert des Urins !). Die tierisch, eiweißreiche Kost ist auch einzuschränken. Also möglichst kein Fleisch essen! Nur naturbelassene und industriell nicht vorbehandelte Obst- und Gemüsesorten verzehren, damit sie ihre Mineralsalze noch enthalten, weil diese entsäuern und somit basisch wirken.
Liste für geeignete, basisch wirkende Kost.
Stark basisch wirkend:
Gemüse: Kartoffel, Brechbohnen, weiße Bohnen, Spargel, Brokkoli, Blumenkohl, Wirsing (grün), Erbsen (frisch), Linsen, Spinat, Fenchel, Sellerie, Sauerampfer, Zwiebeln, Feldsalat, Kopfsalat, Endivie, Löwenzahn
Wurzelgemüse: Rote Rüben, Rettich (schwarz)
Obst: Banane (reif), Mandarine, Rosinen, Hagebutten, Feigen (getrocknet)
Anderes: Soja-Produkte
Schwach bis mittel basisch wirkend:
Gemüse: Porree, Grünkohl, Rotkohl, Brunnenkresse, Schnittlauch, Schnittbohnen, Schwarzwurzeln, Kohlrübe, Kohlrabi, Meerretich, Karotte, Rhabarber, Steinpilze, Pfifferlinge, Champions
Obst: Äpfel, Birnen, Johannisbeeren, Datteln, Bananen (grün), Mirabellen, Pflaumen, Pfirsich, Preiselbeeren, Brombeeren, Trauben, Stachelbeeren, Apfelsinen, Zitronen, Ananas
Milchprodukte: Kuhmilch, Schafs- und Ziegenmilch, Molke, Buttermilch
Stark säuernd:
Fleisch: Alle Fleischsorten, einschließlich Geflügel und Fisch - alle Sorten. Möglichst meiden!
Milchprodukte: Käse, Quark
Mehl / Getreide: Roggenmehl, Graupen, Weizengrieß
Brot: Weißbrot, Schwarzbrot, Graubrot
Nüsse: Erdnüsse
Schwach bis mittel säuernd:
Gemüse: Erbsen, Rosenkohl, Artischocke
Milchprodukte: H-Milch, Sahne
Fette: Butter, Margarine
Mehl/Teigwaren: Weizenmehl, Buchweizen, Reis, Reisstärke, Grünkern, Haferflocken, Nudeln
Brot: Vollkornknäcke, Vollwertbrot, Schrotbrot, Vollkornbrot, Kommissbrot, Zwieback
Nüsse: Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, Paranüsse
Unbedeutend ("weder - noch") = quasi neutral:
Gurken, Tomaten, Melone, Weintrauben
Abschließend sei auf eine Tatsache hingewiesen, die in der Literatur zu "Basisch" nirgends erwähnt wird. Eine solche Liste wie oben kann stets nur als eine erste Orientierung dienen. Es kann sein, daß Sie hinsichtlich mancher dieser Nahrungsmittel bei sich eine andere Erfahrung machen, als diese oder eine andere Liste angibt. Es kann also sein, daß eines der Nahrungsmittel, das hier als basisch wirkend oder säuernd angeführt ist, bei Ihnen nicht basisch wirkt beziehungsweise nicht säuert. Aufgrund ihrer teilweise unterschiedlichen Chemie (siehe zum Beispiel die Allergien) verarbeiten und verwerten unsere Organismen die Nahrungsmittel verschieden. Sie müssen selbst im Laufe der Zeit durch Ihre eigene Erfahrung herausfinden, was bei Ihnen sicher basisch wirkt und was säuert. Das heißt: Stets mit dem Indikatorpapier den pH-Wert des Urins messen! Jeden Tag mehrere Male. Wie bereits gesagt, ist der optimale Wert: 7 bis 7.5. Ein Nahrungsmittel, wovon Sie feststellen, daß es Ihren Körper gesäuert hat, möglichst meiden! Das bedeutet aber keineswegs, daß Sie überhaupt keine säuernden Nahrungsmittel genießen dürfen. Orientieren Sie sich zunächst an der groben Faustregel: 2/3 basische, 1/3 säuernde Nahrungsmittel, und dann sehen Sie anhand des pH-Werts des Urins weiter!
Durch einen Teststreifen den PH Wert ermitteln und danach 1 Glas http://www.raeucherzeit.de/shop/product.php?productid=16394&cat=0&page=1Royal Plus trinken, nach ca. 2 Stunden wieder messen und man sieht schon das Ergebnis.
Zuletzt bearbeitet von madeleine2201 am 26.10.2007, 23:03, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 13.03.2007, 18:21 Titel: Royal Plus hilft schnell |
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Die Entsäuerung des Körpers
Der erste Schritt in das Praktizieren der basischen Ernährungsmethode ist dies: Die Säuremülldeponie im Körper muß beseitigt werden. Dazu gehört die Entfernung aller in den Zellen und im Bindegewebe abgelagerten wie auch der im Körper zirkulierenden, überflüssigen Säuren. Diesen Schritt nennen wir daher die Entsäuerung des Körpers. Was muß jemand, der sich für die basische Ernährungsmethode interessiert, zunächst tun, damit er überhaupt feststellt, ob sein Körper übersäuert ist und daher entsäuert werden müßte?
1. Wie erkenne ich die Übersäuerung meines Körpers?
Die einfachste Methode dafür ist die Messung des pH-Werts des Urins. Dieser pH-Wert* gibt Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt des Körpers. In den medizinischen Lehrbüchern, die die Ärzte lernen, steht, daß "der Urin normalerweise leicht sauer ist". Das genau ist der Unsinn, daß was am meisten in der Wirklichkeit beobachtet wird, als "normal" gilt. Hingegen haben wir festgestellt, daß die Übersäuerung unserer Körper eine Zivilisationskrankheit ist. (Wir essen zu viel Fleisch; wir genießen zu viel künstlich entmineralisierte und entvitaminierte Nahrung; wir essen zu viel Süßigkeiten, trinken zu viel Alkohol und Kaffee usw. Dies alles hat Übersäuerung zur Folge.) Der "normalerweise" saure Urin in den medizinischen Lehrbüchern spiegelt genau diese alimentäre chronische Gewebeazidose wider. Und das soll nicht sein. Versuchen Sie also - für den Fall, daß Ihr Urin einen sauren pH-Wert anzeigt - durch Änderung Ihrer Ernährung den pH-Wert Ihres Urins in den neutral bis leicht basischen Bereich zu holen, weil Sie dann sicher sein können, daß Sie in Ihrem Körper kein Zuviel an Säuren haben. Zu diesem Zweck messen Sie eine Woche lang mindestens dreimal täglich mit Hilfe eines Indikatorpapiers* aus der Apotheke den pH-Wert Ihres Mittelstrahlurins, danach JEDEN TAG. Liegt er im Schnitt um 7 bis höchstens 7.5, so ist er ideal und Ihr Säure-Basen-Haushalt ist, aus dieser Perspektive gesehen, in Ordnung. Wenn er jedoch häufig, meistens, fast immer oder gar immer die pH-Marke 7 unterschreitet, dann ist Ihr Körper ganz sicher übersäuert. Sie sollten ihn entsäuern!
2. Wie entsäuere ich meinen Körper?
Das tun Sie in zwei Schritten: Erst den Körper entsäuern und dann nicht mehr zu viel Säure im Körper produzieren, indem Sie damit beginnen, die Methode der basischen Ernährung zu praktizieren! (Ausgewogene Vegetarierkost wäre ideal, wenn Sie sich damit anfreunden und damit leben können.)
Die Entsäuerung Ihres Körpers besteht darin, daß Sie die überschüssigen Säuren, die sich in der Vergangenheit in Ihren Körperzellen und Geweben ein- und abgelagert haben, zur Ausscheidung bringen. Zu diesem Zweck müssen Sie Ihrem Körper Mineralien zuführen, die die abgelagerten Säurereste binden und sie als Salze durch die Nieren ausscheiden lassen. Einen guten Dienst leistet in dieser Phase die folgende, in Drogerien und Apotheken erhältliche Substanz, die mehrere solche Mineralien enthält: Basis Balance (oder Äquivalente davon). Richten Sie sich nach der Gebrauchsanweisung. Bald können Sie auch mit täglich zwei bis drei Tabletten Bullrich's Vital auskommen. Basische Bäder mögen diese Entsäuerungskur unterstützten, aber ich persönlich glaube an die Bäder nicht. Viel wichtiger ist: Viel Flüssigkeit trinken, täglich mindestens 2-3 Liter, am besten harmlose Mineralwasser, die reichlich Mineralien in einem guten Mischungsverhältnis enthalten wie zum Beispiel das Gerolsteiner natürliche Mineralwasser (Medium). Es entsäuert gut. Es schmeckt auch gut. Wenn Sie 2-3 Liter oder mehr davon täglich trinken könnten, wäre dies die beste Garantie zur Aufrechterhaltung einer erreichten Grundbasizität Ihres Körpers.
3. Nicht zu viel Säure im Körper produzieren!
Das erreichen Sie durch eine konsequente →basische Ernährung.
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