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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 26.06.2007, 11:32 Titel: Kostenloses Diabetiker Programm |
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Autor: Lars Lakomski
Datum: 17.05.05 10:51
Hallo Leute,
ich möchte im Zeitalter von stetig steigenden Zuzahlungen für Diabetiker einen Beitrag dazu leisten, dass zumindest für die Diabetes-Tagebuch Software keine zusätzlichen Kosten anfallen.
Ich habe in den letzten Monaten Stück für Stück ein Diabetes-Tagebuch Software geschrieben, die über eine übersichtliche Oberfläche und viele
Auswertungsmöglichkeiten verfügt. Es lassen sich nicht nur BZ-Werte archivieren, sondern auch Cholesterin, Gewicht etc.. Aus Messgeräten der Fa. Bayer ist auch ein direkter Import der Daten möglich. In der aktuellen Version sind viele Wünsche von aktiven Benutzern mit eingeflossen. Und die Entwicklung ist noch nicht vorbei!
Ich würde mich sehr freuen Sie auf der Homepage des Freeware-Projektes SugarBook begrüßen zu dürfen.
http://www.sugarbook.de
Noch viel Spaß in diesem Forum
Viele Grüße
Lars Lakomski
kostenloses Download von Lars Lakomski
http://www.it-team-rm.de/40.html |
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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 26.06.2007, 12:42 Titel: Magnesium ist sehr wichtig für Diabetiker! Bitte lesen |
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Diabetiker sind besonders häufig von Magnesiummangel betroffen (jugendliche Blutzuckerpatienten vom Typ I
ebenso wie Typ-II-Diabetiker). Dabei ist der jeweilige Blut-Magnesium-Spiegel umso niedriger, je schlechter der
Diabetes eingestellt ist. Verantwortlich für die verminderte Magnesiummenge sind:
der erhöhte Blutzuckerspiegel führt zu einer erhöhten Ausscheidung von Zucker (Glucose) und Wasser
über die Niere. Parallel dazu wird vermehrt Magnesium über den Urin ausgeschieden.
die erhöhten Insulinspiegel im Blut, die bei Diabetikern des Typs II häufig vorliegen, sorgen für eine
Veränderung der Magnesiumverteilung im Körper; das Magnesium aus dem Blut wird vermehrt in die
roten Blutkörperchen transportiert.
Insgesamt führen Insulingaben je nach Dosierung zu einer erhöhten Magnesiumausscheidung durch
den Urin.
Ein fortwährender Magnesiummangel hat darüber hinaus einen nachteiligen Einfluss auf die Entwicklung der
häufig zu beobachtenden diabetischen Spätkomplikationen:
Magnesiummangel vermindert die Wirkung des Insulins. Dadurch wird es immer schwieriger, den
Glucosestoffwechsel (mittels Diät oder Medikamenten) zu normalisieren. Eine Verbesserung des
Magnesiumstatus im Körper dagegen kann wieder zu einer Normalisierung der Insulinwirkung führen.
das erhöhte Risiko für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das bei Diabetikern per se
besteht, wird bei einem lang anhaltenden Magnesiummangel nochmals erhöht, denn: dieser Mangel
führt zu einer nachteiligen Veränderung der Blutfettwerte und zu einer Veränderung des Aufbaus der
Funktionsfähigkeit der Blutgefäße.
Der Schweregrad der häufig zu beobachtenden Erkrankungen der Netzhaut (Retinopathien) ist abhängig
vom Magnesiumstatus. Es hat sich in wissenschaftlichen Studien gezeigt, dass die Retinopathien umso
ausgeprägter sind, je niedriger der Blut-Magnesium-Spiegel ist.
Unsere Empfehlung: Wenn Sie an einer Diabetes leiden, lassen Sie nicht nur regelmäßig Ihren Magne-
siumwert ermitteln, sondern auch Ihren Blut-Calcium-Spiegel!
Häufig kommt es bei Diabetes zu einem kombinierten Magnesium- und Calciummangel. Fehlt es an beiden
Mineralstoffen, kommt es vermehrt zu diabetischen Spätfolgen wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkran-
kungen der Netzhaut (Retinopathien) und Erkrankungen der Nieren (Nephropatien).
Auch, wenn Sie kein Diabetiker sind, bei Ihnen aber eventuell ein erhöhtes Risiko durch familiäre Dispositionen
oder Übergewicht (Adipositas) vorliegt, lassen Sie regelmäßig Ihren Blut-Magnesium-Spiegel überprüfen.
Herz und Kreislauf: Mittlerweile konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass ein enger Zusammenhang
zwischen einem Magnesiummangel und der Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besteht; z.B.
Herzschwäche, koronare Herzkrankheiten oder von der Herzkammer ausgehende Herzrhythmusstörungen.
Zusätzlich führt ein Mangel an Magnesium zu Gefäßverengungen und damit zu erhöhtem Blutdruck, wodurch
dann wiederum die Durchblutung der Gefäße und die Sauerstoffversorgung unseres Körpers beeinträchtigt
werden.
Magnesium hat schützende Eigenschaften für das Herz-Kreislauf-System:
Magnesium stärkt die Herzmuskelzellen und kann bei bedarfsdeckender Versorgung der Entwicklung
von Herzschwäche, koronaren Herzkrankheiten und Rhythmusstörungen vorbeugen.
das Herzinfarkt-Risiko kann herabgesetzt werden, wenn eine optimale Magnesiumversorgung
gewährleistet ist.
der Fettstoffwechsel wird durch Magnesium positiv beeinflusst und kann somit der Entwicklung einer
Arteriosklerose vorbeugen.
Magnesium stabilisiert die Zellwände von Herz und Blutgefäßen und verbessert auf diese Weise deren
Funktionsfähigkeit.
VORSICHT IST GEBOTEN BEI DER WAHL DES RICHTIGEN PRÄPARATES
Magnesium-Präparate zählen zur Gruppe der frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmittel (kurz NEM). Sie
stehen als Dragées, Tabletten, Brause-, Kau oder Lutschtabletten, Granulat oder Injektionslösungen zur
Verfügung; in unterschiedlichen Dosierungen und mit unterschiedlichen Magnesiumsalzen.
Bevor Sie sich für ein Magnesium-Präparat entscheiden, lassen Sie sich bitte auf jeden Fall unverbindlich in
Ihrer Markt-Apotheke beraten, denn:
Magnesium wird, wie alle Nahrungsergänzungsmittel, rechtlich den Lebensmitteln zugeordnet und benötigt, im
Gegensatz zu Arzneimitteln, keine behördliche Zulassung, kann also in der Regel allerorten angeboten werden.
Dadurch ist der Scharlatanerie oft Tür und Tor geöffnet.
Zwar soll eine Verordnung für Nahrungsergänzungsmittel (NemV) den Verbraucher vor unseriösen Produkten
schützen, die Umsetzung der Richtlinie 2002/46/EG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten
der Europäischen Union in deutsches Recht müssen allerdings erst bis zum 1.12.2005 erfolgt sein.
Die Verordnung ist mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung. Letztendlich aber wird sie nicht ausreichen,
da viele Hersteller und Anbieter erkannt haben, dass sich mit Nahrungsergänzungsmitteln gute Geschäfte
machen lassen. Kommt noch hinzu:
Selbst die Deklaration von Inhaltstoffen und Warnhinweisen können nicht wirklich davor schützen, auf so
genannte Pseudo-Produkte herein zu fallen. Dabei handelt es sich um Präparate, die aufgrund falscher oder zu
niedriger Dosierung der Inhaltsstoffe oder mangelhafter Qualität wirkungslos sind und eine reine Alibifunktion
haben oder mehr schaden als helfen. Und:
Ein Ja zu Nahrungsergänzungsmittel ist in vielen Fällen eine gute und weise Entscheidung. Wichtig ist jedoch,
je nach Lebenssituation, Alter, Gesundheitszustand und je nach Medikamenteneinnahme, die genau richtigen
Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine in den richtigen Dosierungen einzunehmen. Ein Präparat für alles
gibt es nicht. Gerade bei chronischen Erkrankungen sollten Sie die Entscheidung für ein bestimmtes Nahrungs-
ergänzungsmittel immer mit Ihrem Arzt |
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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 04.08.2007, 10:30 Titel: Kohlenhydrate zu Broteinheiten selber umrechnen |
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Broteinheiten selber berechnen
Kohlenhydrate erhöhen den Blutzucker. Deshalb ist es für Diabetiker wichtig, die Kohlenhydratmenge in Mahlzeiten richtig einzuschätzen und zu berechnen – um die passende Dosis Tabletten ein- zunehmen oder Insulin zu spritzen. Sie werden hierfür umgerechnet in Brot oder Berechnungseinheiten (BE) bzw. Kohlenhydrateinheiten (KE oder KHE).
Dabei handelt es sich um Schätzeinheiten. Der Kohlenhydratwert lässt sich nie ganz exakt festlegen. Es gilt: 10 bis 12 g Kohlenhydrate sind eine BE, KE oder KHE. Sind Sie gewohnt, mit 10 g zu rechnen, achten Sie darauf, dass in der verwendeten Austauschtabelle auch mit 10 g gerechnet wird. Dasselbe gilt entsprechend, wenn eine Einheit 12 g Kohlenhydraten entspricht. |
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madeleine2201 Site Admin

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 1481 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 04.08.2007, 10:31 Titel: 10 Gramm Kohlehydrate sind 1 BE |
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| Es gilt: 10 Gramm Kohlenhydrate sind eine BE, KE oder KHE. |
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