Lena's Kochbuch
   
 
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Ostern - am 04.04.2007 von madeleine2201
Am 8. April ist schon wieder Ostern! Ich werde täglich Osterrezepte hochladen und freue mich, wenn Ihr Euch auch beteiligt :-) Das Wetter ist ja jetzt schon so schön und man könnte meinen, dass die Zeiten um mindestens einen Monat vorgeschoben sind. Ich denke, dass die Kinder dieses Jahr die Ostereier nicht im Schnee suchen müssen. Man kann wieder das natürliche Moos nehmen um die Osterkörbchen auszuschmücken. Naja so haben wir es früher jedenfalls gemacht.



Nach der Fastenzeit kann man nun so richtig schlemmen. Backrezepte für Kuchen und Osterhasen findet Ihr bei mir hier und wenn Ihr ein Rezept sucht, das nicht aufgeführt ist, schreibt mir einfach eine Mail.



Ostern

Obst und Gemüse so viel man will... - am 05.03.2007 von madeleine2201
Diät heißt: Dicker werden auch - auch der fatale Jojo-Effekt kommt bestimmt.
Wer um diese Jahreszeit nach Diäten sucht, kann sich vor Empfehlungen kaum retten. Egal welche Methode, alle versprechen sie schnelle, mühelose Erfolge. Tatsächlich nimmt man mit jeder Diät ab, ob mit Atkins, Ananaskur oder anderen Blitzdiäten. «Sogar die kurioseste Diät bewirkt, dass die Leute darauf achten, wie viel sie essen», so US-Ernährungsexperte Walter Willett. Die bewusste Nahrungsaufnahme reiche meist aus, die tägliche Kalorienaufnahme zu reduzieren. Doch das Abnehmen selbst ist nicht das Problem, sondern das Halten des erreichten «Idealgewichts». Laut Untersuchungen gelingt dies nur zwei bis fünf Prozent aller Menschen, die mit einer Diät abgenommen haben.

Der Körper hamstert jede Kalorie und sorgt vor für die nächste Hungerzeit

Schuld daran ist eine gut gemeinte Einrichtung der Natur, die es uns ermöglicht, auch Hungerzeiten zu überleben. Genau wie der Körper in Zeiten des Nahrungsmangels auf Sparflamme schaltet, tut er dies auch bei Diäten. Er senkt den Energieverbrauch und leert etwaige Speicher. Doch kaum hat der Körper gelernt, mit weniger Energie auszukommen, bricht man die Diät ab und isst wieder wie gewohnt. Der Körper aber rüstet sich nun für neuerliche Hungerzeiten und «hamstert» jede Kalorie, die er nicht unmittelbar braucht - und zwar in Form von Fettgewebe. Noch grössere Reservepolster sind die logische Folge. «Jojo-Effekt» heisst das Phänomen, wenn das Gewicht nach dem Abspecken auf neue Höchstwerte klettert.
je öfter man eine Diät macht, desto schneller gehts.» Denn der Körper sei, je häufiger er in eine Hungersnot getrieben werde, immer weniger bereit, seine Reserven zu mobilisieren. Die Folge: Der Energieverbrauch sinkt weiter, und es wird noch schneller gehamstert. Hinzu kommt, dass Fettreserven geschont werden. «In den ersten zwei bis drei Wochen einer Diät scheidet der Körper vor allem Wasser aus und baut Muskelmasse ab», so Hauser. Erst nach vier bis sechs Wochen beginne ein nennenswerter Fettabbau. Doch die meisten haben ihre Diät dann bereits abgebrochen.

Ein wichtiger Grund für den Misserfolg von Diäten ist, dass der Genuss oft auf der Strecke bleibt. Zudem fällt der Verzicht auf bestimmte Speisen oder gar ganze Nahrungsmittelgruppen über längere Zeiträume schwer. Viele sind die Einschränkungen bald leid und kehren zu ihren alten Essgewohnheiten zurück. Karin hat es beim letzten Mal mit der Montignac-Methode versucht, einer Variante der Trennkost (siehe Seite 133). Brot, Kartoffeln und Teigwaren hat sie vom Speiseplan gestrichen und auf Süsses verzichtet. Doch schon bald verspürte sie Heisshunger auf einen Teller Spaghetti und Schokolade. Also gönnte sie sich hin und wieder eine Tasse Ovomaltine oder einen Teller Teigwaren. Schon bald sassen die drei abgehungerten Kilo wieder auf den Hüften.
So nimmt man nicht ab. Das Wort Diät aus Deinem Mund lässt den Körper schon auf Sparflamme arbeiten.
Ess einfach soviel du kannst, aber das Richtige. Rohkost in großen Mengen, also Obst und Gemüse bis Du platzt.
Der Erfolg ist Dir sicher!
Betrachte es nicht als Diät!




Obstesser

Kresse als Gewürz und Heilpflanze - am 03.03.2007 von madeleine2201
Eine der einfachsten Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten liegt in der Ernährung. Neben einer individuell stimmigen, balaststoffreichen und ausgewogenen Nahrung was das Zusammenspiel von Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Mineralstoffen und Vitaminen angeht, können mit Gewürzen die Nahrungsmittel sinnvoll und gesund ergänzt werden.
Kresse kennt man als milde Gartenkresse und scharf-würzige Brunnenkresse. Während die Gartenkresse als Salat gegessen werden kann, eignet sich die würzige Brunnenkresse als Salatkraut mit pikanter Schärfe. Brunnenkresse kann auch gut zu Quark, Saucen, Kräuterbutter und als Kräutermantel für Geflügel verwendet werden.



Das Heilmittel, die Brunnenkresse ( Nasturtium officinale ), die in der Volksheilkunde auch als Bornkers, Wasserkresse, Bachkresse oder Wassersenf bezeichnet wird kommt in ganz Europa an sauberen Bächen und Quellen vor. Es wird das ganze Kraut gesammelt, welches ätherische Öle, Senfölglykoside, Bitterstoffe, Gerbstoffe und die Vitamine C und E enthält. Die Brunnenkresse wirkt harntreibend, magenstärkend und schleimlösend. Sie kann bei Gicht, Vitaminmangelkrankheiten, Verschleimungen der Lunge und bei Diabetes mellitus angewendet werden. Bei längerer Anwendung kann es zu Blasen- und Nierenreizungen kommen. Brunnenkresse von Rinderweiden sollte nicht als Salat verwendet werden, da sonst die Möglichkeit einer Infektion mit dem großen Leberegel ( Fasciola hepatica ) besteht.


Gartenkresse

Bärlauch - der Jungbrunnen - am 02.03.2007 von madeleine2201
Lat: Allium ursinum L., (Alliaceä, Liliaceä) Lauchgewächse, (Liliengewächse)

Volksnamen: Bärenlauch, Wilder Knoblauch, Hexenzwiebel, Waldknoblauch, Zigeunerlauch In Österreich: Hexenknofel


In der Botanik:
Der Bärlauch ist eine Waldpflanze, die schattige feuchte Laubwälder bevorzugt. Man findet Bärlauch auch in Auen und an Bächen. Er blueht im zeitigen Frühjahr, im April, mit weissen doldenartigen Bluetenständen. Nach der Bluete zieht sich die Pflanze völlig in die Zwiebel zurück, um so zu überwintern. Wenn man sich die Stelle merkt, kann man im November die Bärlauchpflanze leicht ausgraben und zur Vermehrung versetzen. Bärlauch lässt sich aber auch leicht aus Samen ziehen. Dazu sammelt man den Samen etwa Ende Mai ein, wenn die Blätter gelb geworden sind. Man bewahrt den Samen dunkel, kühl und trocken bis zum nächsten Frühjahr auf und sät ihn Anfang März auf ein feuchtes Saatbeet. Die Jungpflanzen kann man dann an eine feuchte schattige Stelle im Garten umsetzen. Die Blätter, Blueten und auch die Zwiebeln des Bärlauchs haben einen deutlichen Geruch und Geschmack nach Knoblauch.

Giftige Doppelgänger:

Der Bärlauch hat leider sehr giftige Doppelgänger, die im Eifer des Gefechts schon mal mit geerntet werden können. Daher ist es wichtig, die Blätter sorgfältig abzuschneiden, statt einfach abzureissen. Dann braucht man eigentlich nur noch der Nase nachzugehen, denn der starke Knoblauchgeruch, besonders beim Zerreiben zwischen den Fingern, ist ein untrügliches Kennzeichen dafür, das es sich auch tatsächlich um Bärlauch und nicht um die giftige Herbstzeitlose oder Maiglöckchen handelt.

Geschichte des Bärlauchs:

Bereits im 8. Jahrhundert bezeichnete Karl der Grosse in seiner Königlichen Verordnung über die Landgüter den Bärlauch als eine anbauwürdige Gartenpflanze. Tatsächlich wurde der Bärlauch jahrhundertelang als Heil- und Gewürzpflanze kultiviert. Dann geriet er in Vergessenheit, bis er vor wenigen Jahren von experimentierfreudigen Köchen neu entdeckt wurde. Heute ist der Bärlauch wieder so beliebt, dass man ihn sogar auf gut sortierten Wochenmärkten kaufen kann.

Wirkstoffe des Bärlauchs
: Lauchöl * Flavonoide
: Biokatalysatoren
: Fructosane * reichlich Vitamin C (Ascorbinsäure)
: Chlorophyll

Bärlauch wirkt auf den Körper ähnlich wie Knoblauch. Verantwortlich dafür sind in erster Linie die Scharfstoffe im Bärlauchöl und deren biochemische Abbauprodukte. Ein gemeinsames Merkmal aller Lauchgewächse wie Zwiebeln, Knoblauch und auch Bärlauch sind ihr Gehalt an ätherischem, schwefelhaltigem Öl, das Fäulnisbakterien und Entzündungen hemmt. Neuere Studien geben Hinweise darauf, dass Bärlauch auch gegen hohen Blutdruck und bei Leberleiden hilft. In der Naturheilkunde wird Bärlauch bei Magenund Darmstörungen, gegen Blähungen, Appetitlosigkeit und Schwächezustände eingesetzt. Dazu hackt man das frische Kraut und gibt es dem Patienten. Wir sehr man den Bärlauch schon in alten Zeiten schätzte, kann man im Kräuterbuch von Pfarrer Künzle nachlesen. Wohl kein Kraut der Erden ist so wirksam zur Reinigung von Magen, Gedärmen und Blut wie der Bärlauch. Viele, die den Bärlauch schätzen sind sogar der Meinung, dass der Bärlauch dem Knoblauch in seinen, auch wissenschaftlich bestätigten, positiven Wirkungen noch überlegen ist. Der Knoblauch habe durch die Jahrtausende der Kultivierung viel von seiner ursprünglichen Kraft eingebüsst, während der Bärlauch noch ein echtes Wildkraut ist.

Ernte und Kulinarisches:

Vom Bärlauch kann man grundsätzlich alle Pflanzenteile verwenden. Den besten Geschmack liefern jedoch die jungen Blätter im März, die den vollen Geschmack und die ganze Kraft des Frühlings enthalten. Am besten sammelt man Bärlauch, wie auch alle anderen Kräuter vormittags, wenn sie noch im wahrsten Sinne des Wortes taufrisch sind. Bärlauchblätter sind am schmackhaftesten bevor die Pflanze blueht. Da man Bärlauch nicht lange aufbewahren oder trocknen kann (siehe Küchentipps), sollte man die Zeit von Anfang März, wenn die ersten kleinen Blättchen aus dem Boden kommen, bis Ende Mai gut nutzen. Unübertroffen schmeckt Bärlauch frisch nach der Ernte. Man wäscht ihn kurz, schleudert ihn in einem Küchentuch trocken und gibt ihn kleingeschnitten mit etwas Salz direkt auf's Butterbrot.

Viele meinen, die älteren Blätter wären giftig. Das stimmt nicht. Sie werden nur derber im Aroma. Die weissen Blueten schmecken angenehm süss und zart nach Knoblauch. Sie sind eine dekorative Zutat zu vielen Gerichten. Kleingehackte rohe Bärlauchblätter würzen Suppen, Salate, Gemüse und Brotaufstriche. An warme Gerichte wird der Bärlauch erst zum Schluss gegeben, denn gekocht verliert er etwas an Geschmack.

Bärlauch (Allium ursinum)

Leichte Küche für ein gesundes Herz.... - am 02.03.2007 von madeleine2201
Fett- und salzarme Küche muss nicht langweilig sein. Hier finden Sie jeden Monat neue, einfache und trotzdem raffinierte Rezepte für den gesunden Genuss. Oder werfen Sie einen Blick in das Forum mit den Rezepten der letzten Monate.

leichte Küche

Diabetes beginnt auch im Kopf - am 03.03.2007 von madeleine2201
Die Dicken nehmen überhand bei Jung und Alt. Keine Bewegung, ständig Fernsehen und Surfen im Internet.Unmengen von „Fast Food“, Bier oder Alco Pops werden konsumiert. Die Gefahren lauern im Verborgenen, imFett, das Hormone produziert, in der Leber, die verfettet und falsche Signale setzt. So nehmen Gefäßablage-rungen in Herz und Gehirn zu, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt! Was tun? Da hilft nur nochEins: Anders essen und mehr bewegen! Sonst droht der frühe Tod oder ein schwerwiegender gesundheitlicher Schaden, und fast jeden Zweiten holt der Diabetes mellitus ein.


Also bedenken wir, dass Zucker jedesmal wieder und wieder dem Körper einen Schaden zufügt. Auf süßes verzichten muss man aber nicht! Mit Fruchtzucker oder Süßstoff kann genau so gesüßt werden. Laufend werden hier Rezepte eingegeben, die Genuss und ohne Reue.

Süßes auch für Diabetiker

Fasnet. ist vorbei jetzt beginnt die Fastenzeit... - am 27.02.2007 von madeleine2201
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