Lena's Kochbuch
   
 
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Kürbis-Karottensüpple - am 13.10.2008 von madeleine2201
Frisch geerntet, Karotten und Kürbis, die leckeren und Vitaminreichen Gemüse Sorten die jetzt im Herbst nirgends fehlen dürfen. Sämig gemacht mit einer Kartoffel und einem kleine Schuß Sahne, gekocht mit etwas gekörnter Fleischbrühe... einfach ein Gedicht, Das komplette Rezept findet man unter Rezepte suchen. Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit!

Kürbis-Karotten

Kürbis Tartee - am 09.10.2008 von madeleine2201
Zubereitung ist einfach mit großer Wirkung. 1. Knetteig: Zutaten in eine Rührschüssel geben und alles mit einem
Handrührgerät (Rührbesen) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster
Stufe zu Streuseln verarbeiten. Anschließend die Streusel auf leicht
bemehlter Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt
mindestens 1 Stunde kalt stellen.
Springform fetten, Zucker mit Haselnüssen mischen und die Form damit
ausstreuen. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze: etwa 200°C
Heißluft: etwa 180°C

2. Kürbis-Belag: Kürbis in Spalten schneiden, Kerne entfernen und
Fruchtfleisch grob raspeln. Mit Zucker und Haselnüssen mischen und in
der Form verteilen.
Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche in Größe der Springform
ausrollen, auf den Belag legen. Form auf dem Rost in den Backofen
schieben.
Backzeit: etwa 45 Minuten

Tarte in der Form erkalten lassen und dann auf eine Platte stürzen.

Zutaten für etwa 16 Stück

Für die Springform (Ø 28 cm):
etwas Fett
etwas brauner Zucker
2 EL gehackte Haselnusskerne

Knetteig:
150 g Weizenmehl
1 Päckchen Dr. Oetker Bourbon Vanille-Zucker
1 Eigelb (Größe M)
3 EL Wasser
80 g weiche Butter

Kürbis-Belag:
etwa 750 g Hokkaido-Kürbis
50 g brauner Zucker
50 g gehackte Haselnusskerne



Kürbis

Donauwelle backen ist nicht einfach... - am 07.10.2008 von madeleine2201
Die Zubereitung für 4 Stck: Fett und Zucker schaumig rühren. Eier hinzu geben und cremig rühren. Mehl und Backpulver mischen und unterrühren. Die Hälfte des Teiges mit Kakao verrühren. Hellen Teig aufs Blech streichen, dunklen Teig darüberstreichen und mit einer Gabel spiralförmig durchziehen. Dann die Kirschen drauflegen und leicht eindrücken. Kuchen 30 Min. backen bei 175°C. Kalt werden lassen. Für die Creme 5 EL der Milch abnehmen, Puddingpulver und Zucker damit glattrühren. Restliche Milch kochen, Pudding zubereiten und abkühlen lassen. Butter, Zitronat und Saft cremig schlagen, Vanillepudding nach und nach unterrühren (darauf achten, dass alle Zutaten die gleiche Temperatur haben). Auf den kalten Kuchen streichen, kühlstellen. Schokoguss auflösen und über die Creme ziehen, glatt streichen und wieder kühl stellen.

Die Zutaten

Für den Teig:

167 g Butter

167 g Zucker

4 Ei(er)

233 g Mehl

1,33 EL Kakaopulver

0,67 Glas Kirschen

0,67 Beutel Backpulver

Für die Creme:

0,33 Liter Milch

0,67 Beutel Puddingpulver, Vanille

66,7 g Zucker

167 g Butter

0,67 Beutel Zitronat

2,67 EL Zitronensaft

Für den Guss:

0,67 Pkt. Kuvertüre



Donauwelle

Bayerische Minestrone mit Brezencrostini - am 04.10.2008 von madeleine2201
Rezept für 4 Personen

200 g dicke Bohnenkerne (frisch oder TK)

1-2 Knoblauchzehen

1 TL Kümmel oder Fenchelsamen

2-3 Zweige Zitronenthymian oder Thymian

¼ Bund Majoran

½ Lauchstange

½ Fenchelknolle

1 Karotte

1 große Tomate

40 g bayer. Butter

50 ml Weißwein

1 l Brühe

1 ½ Brezenstangen

½ Bund Petersilie

60 g Allgäuer Bergkäse

Salz, Pfeffer




Zubereitung:


1. Knoblauchzehen schälen und mit dem Kümmel fein hacken. Thymian und Majoran waschen, die Blättchen abstreifen. Lauch und Fenchel putzen und in feine Ringe bzw. in dünne Scheiben schneiden. Karotte schälen und in kleine Würfel schneiden, die Tomate mit kochendem Wasser überbrühen, kurz abschrecken. Die Haut der Tomaten abziehen, die Frucht vierteln, dabei auch die Kerne entfernen, das Fruchtfleisch in Streifen schneiden.


2. Zwei TL Butter in einem Topf erhitzen, Knoblauch und Kräuter kurz darin anschwitzen. Das vorbereitete Gemüse und die dicken Bohnen dazugeben, kurz dünsten und mit Weißwein ablöschen. Mit der Brühe aufgießen, zum Kochen bringen und 10 Minuten sanft garen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.


3. In der Zwischenzeit die Brezenstangen in dünne Scheiben schneiden und in der restlichen Butter von beiden Seiten goldbraun braten, auf Küchenpapier abtropfen. Die Petersilie waschen und trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken. Den Allgäuer Bergkäse reiben.


4. Minestrone auf die Teller verteilen und mit reichlich Käse und Petersilie bestreuen, mit Brezen-crostini servieren.


Ein Rezept der Landesvereinigung der Bayrischen Milchwirtschaft





Tipp:


Dicke Bohnen werden zu einer besonderen Delikatesse, wenn Sie die Schale um die einzelnen Bohnenkerne herum entfernen. Das geht am einfachsten, wenn Sie die Bohnenkerne vorher kurz blanchieren und abschrecken.







Minestrone

Neuer Wein und Zwiebelkuchen - am 26.09.2008 von madeleine2201
Jetzt ist wieder die Zeit für Zwiebelkuchen und Neuen Wein.

Wie Jährlich um diese Zeit gibt es wieder Zwiebelkuchen. Ob mit oder ohne Speck, ob mit oder ohne Kümmel,Varianten gibt es je nach Region verschiedene. Wichtig ist, dass es schmeckt.



Hefeteig

400 g Weizenmehl (Type 405)

50 g Butter

1 Würfel Hefe (42 g)

Wasser

1∕2 TL Meersalz

Belag

1 kg Zwiebeln

100 g milder Räucherspeck

0,25 l Crème Fraîche

2 EL Butter

4 Eier

(1–2 EL Kümmel) muss nicht

Cayennepfeffer

frisch gemahlenes Meersalz

frisch gemahlener schwarzer oder weißer Pfeffer -



Alle Zutaten für den Hefeteig in einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten und diesen Teig an einem warmen Ort, mit einem Tuch abgedeckt, 30 Minuten ruhen lassen.

Den Teig nochmals durcharbeiten und erneut 30 Minuten gehen lassen.

Die Zwiebeln schälen und auf einen Küchenhobel ca. 3 mm dick schneiden.

In einer erhitzten Pfanne die Zwiebeln mit dem gewürfelten Speck weich dünsten lassen.

Diese Masse abkühlen lassen.

Eier, creme fraich, Salz, verquirlen und nun gründlich mit den Zwiebeln vermischen.

Den Teig auf das eingefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backblech auswellen.

Die Zwiebelmasse auf dem Teigboden gleichmäßig verteilen.

In den auf 220° vorgeheizten Backofen schieben und etwa 30 bis 35 Minuten backen.



Zwiebelkuchen

Fisch erhöht die Fitness - am 24.09.2008 von madeleine2201
Verzehr von Fisch erhöht die Fitness
Reader’s Digest erklärt, warum Omega-3-Fettsäuren so wichtig für den Körper sind.

Stuttgart, 29. Juli 2008. Wer gesund leben will, sollte nicht nur etwas Sport treiben, er muss sich auch bewusst ernähren. Dabei werden die so genanten Omega-3-Fettsäuren immer wichtiger. Sie schützen das Herz, senken den Blutdruck, mindern die Gefahr von Schlaganfällen, hemmen die Verkalkung der Arterien, stärken Gedächtnis und Muskeln, senken das Risiko von Brust-, Darm- und Prostatakrebs und wirken sich obendrein auch positiv aus bei Leiden wie Diabetes, Alzheimer und rheumatischen Erkrankungen. Das Magazin Reader’s Digest widmet dem Thema deshalb in seiner August-Ausgabe einen ausführlichen Artikel und erklärt, warum diese Fettsäuren so wichtig sind und in welchen Lebensmitteln sie besonders intensiv vorhanden sind.

Grundsätzlich gilt: Während der Körper den täglichen Bedarf an Omega-6-Fettsäuren zumeist über Getreide gut abdeckt, hat er im Regelfall einen Mangel an Omega-3, zumal er diese essentiellen Fettsäuren auch nicht selbst herstellen kann. Die Aufnahme muss also durch die Nahrung geschehen, und da steht der Fisch an oberster Stelle. Bester Lieferant von Omega-3-Fettsäuren ist der Thunfisch, gefolgt vom Hering und dem Lachs. Aber auch Makrelen und eingelegte Sardinen sind wichtige Lieferanten.

Neben diesen tierischen Quellen gibt es auch pflanzliche Ernährungsmittel, die reich an diesen mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. Angefangen beim Leinöl über die Walnüsse und Leinsamen bis zu Grünkohl und einzelnen Käsesorten wie dem Gouda.
Die Bedeutung des Stoffs ist vielen Menschen aber offenbar nicht bewusst. Nach einer australischen Studie nimmt die Hälfte der Menschen täglich weniger als 120 Milligramm dieser ungesättigten Fettsäuren ein – das ist weniger als ein Viertel der empfohlenen Menge.

Experten raten bis zu 610 Milligramm täglich, was zwei Mahlzeiten pro Woche mit Fisch entspricht. Personen mit Herzleiden raten Experten sogar eine noch höhere Dosis. Denn Untersuchungen mit Infarktpatienten haben ergeben, dass die tägliche Einnahme von einem Gramm Omega-3 dazu führt, dass die Sterblichkeit um 25 Prozent reduziert werden kann.

Wer Fisch nicht mag, kann als Alternative auf Lebensmittel wie Brot und Hühnereier zurückgreifen, die mit Omega-3-Fettsäuren angereichert sind. Eine weitere Möglichkeit ist Fischöl in Kapselform. Menschen, die an Diabetes oder Blutgerinnungsstörungen leiden, sollten vor dem Verzehr aber ihren Arzt fragen, da Omega-3-Fettsäuren die Blutzuckerwerte erhöhen und das Blut verdünnen können. Vorsicht ist auch geboten bei Menschen, die auf Fisch und Nüsse allergisch reagieren.

Und klar ist: Weder Gesichtscremes noch Shampoos enthalten Omega-3, wie das in der Werbung immer wieder behauptet wird. „Es existieren keinerlei Beweise, dass derartige Produkte sinnvoll sind; Omega-3-Fettsäuren müssen über die Nahrung aufgenommen werden“, sagt Professor Peter McClellan von der Medizinischen Fakultät der Universität Wollongong in Australien.



Bei Rückfragen:

Reader’s Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH

Öffentlichkeitsarbeit: Uwe Horn

Augustenstr. 1, D-70178 Stuttgart

Tel. +49 (0) 711/6602-521, Fax +49 (0) 711/6602-160, E-Mail: presse@readersdigest.de



Fisch

Kürbis als Heilmittel - am 24.09.2008 von madeleine2201
Kürbisse gibt es in verschiedenen Formen und Arten. Besonders beliebt ist wohl die Kürbiscreme Suppe. Doch wer weiß, dass Kürbiskerne und Kürbisfleisch auch heilen kann? In den alten Heilbüchern der Naturmedizin finden wir immer wieder Hinweise auf Kürbis Fleisch und Kürbis Kerne. Mittlerweile gibt es in den Supermärkten auch Kürbiskern Öl. Kürbiskerne bei Blasenproblemen und auch Prostataproblemen werden in der modernen Medizin heute genau so genannt, wie die herkömmliche Chemie. Man kommt wieder zur Natur zurück.
Wie wäre es denn mit einem Kartoffel-Kürbis Rösti? Gesundheit geballt und billig obendrein! Die Variante kann auch mit Karotten gemacht werden.
Man nehme:
400 g Kartoffeln, festkochend
300 g Kürbisfleisch
1 Zwiebel
1 Ei, 1 TL Schmelzflocken
Salz und Pfeffer
2 EL Öl
Die Kartoffeln schälen, Zwiebel schälen. Kürbis, Kartoffel und Zwiebel grob raffeln. Eier unterrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Masse hineingeben und flachdrücken. Bei mittlerer Hitze 15 Minuten backen, bis die Unterseite goldbraun ist. Vorsichtig wenden, ggf. noch etwas Öl hinzufügen und in weiteren 10 - 15 Minuten fertig braten.

Kürbis

Erntedank und Erntezeit - am 23.09.2008 von madeleine2201
Das Erntedankfest ist wohl eines der ältesten Feste überhaupt. Früher lebten die meisten Menschen auf und vom Land. Im Winter waren Menschen von der eingebrachten Ernte abhängig. Es gab nur das, was die Region anbaute. Heute gibt es das ganze Jahr alles, was man will. Das Erntedankfest ist ein Dankfest an Gott am Ende der Erntezeit für das Gedeihen lassen der Früchte. Das Erntedankfest zeigt, dass das „unser täglich Brot“ eben gar nicht so alltäglich ist, sondern hart erarbeitet werden muss. In den 50er und 60er Jahren war es noch normal, dass jeder Feld oder Garten anbaute. Im Herbst wurden die Früchte, Gemüse und alles was für den Winter wichtig war, eingelagert und eingemacht. Da unser Luxus Rückläufig ist, kommen die Sachen wie Einmachen, Einkochen, wieder in Mode und sind wichtig um Geld zu sparen. Da kann jeder froh sein, wenn er ein altes Haus hat, das noch über einen Keller verfügt, in dem man Lagern kann. Wer das nicht hat, kann auf jeden Fall Marmelade, Früchte und Gemüse aller Art einkochen. Das Oktoberfest und das Canstatter Volksfest sind in der Tradition nichts anderes als ein Erntedankfest, auch wen das mittlerweile nur als Vergnügungsattraktion angesehen wird. Ich denke, dass diesen Winter die Gemüsepreise und Obstpreise und auch andere Lebensmittel wahnsinnig teuer werden. Also sorgt vor liebe Leute!


Kartoffeln

Gesund durch Dinkel - am 12.08.2008 von madeleine2201
Zurück zur Hildegard-Medizin: Dinkel ist eines der besten Heilmittel!
Sie sagte:
Wenn nämlich ein Mensch an allerlei Mühsal, Angst und Folgen von vielerlei Speisen und Getränken leidet, so dass sich durch ungeeignete Speisen und Getränke verkehrte Schlackenstoffe angesammelt haben, dann kommt die erschütterte und ermüdete Seele zum Erliegen.

In einer gesunden Ernährung sah die Äbtissin Hildegard von Bingen die Möglichkeit, die Abwehrkräfte zu steigern und Krankheiten vorzubeugen und sogar zu heilen. Nach ihrem Heilwert unterteilte sie die Nahrungsmittel in gute und in schlechte. Im Mittelpunkt der Hildegard-Medizin stand der Dinkel, eine Urform des Weizens. Man sollte Mehl aller Art immer in der Urform verwenden. Urform bedeutet, dass das Korn keinfähig ist und erst kurz vor verbrauch gemahlen wird. Dinkel schenkt angeblich dem Menschen „Lebensenergie und Frohsinn". Eine regelmäßige Dinkelkost ist nach der Überzeugung der Äbtissin so hochwertig, dass der gesamte Organismus gesund wird.

Dinkel ist die am leichtesten verdauliche Getreideart und wird auch von Weizenallergikern gut vertragen. Er enthält praktisch alles, was der Mensch zum Leben braucht: Kohlenhydrate für Energie, Ausdauer und gute Stimmung, Eiweiß zur Regeneration der Körperzellen, wenig aber ausreichend Fett für Muskelenergie und Nervenzellen. Vor allem aber enthält Dinkel alle 45 Mineralien und Spurenelemente, die der Körper zum Aufbau von Knochen, Fasern, Gelenken, zur Aufrechterhaltung des Elektrolythaushalts und die Regulation der Herztätigkeit, den Stoffwechsel und die Übertragung der Nervenimpulse benötigt.

Dinkel enthält tatsächlich mehr Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine als anderes Getreide - das konnte Hildegard damals eigentlich noch nicht wissen. Oder doch? Sie selbst führte viele ihrer Heil-Erkenntnisse auf Visionen zurück. Menschen die ihr Leben in den Dienst der Menschen stellen, werden zum Seher.




Gesund

Steak richtig zubereiten - am 11.08.2008 von madeleine2201
Nehmen Sie das Fleisch mindestens eine Stunde vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank. Falls es im Vakuum gelagert wurde, nehmen sie es heraus und lassen sie es auf Raumtemperatur kommen. Braten Sie es scharf an (egal, ob Sie es in der Pfanne oder auf dem Holzkohlegrill zubereiten). Von jeder Seite etwa 1 Minute. Dadurch erreichen Sie, dass die Poren geschlossen werden und das Fett und der Fleischsaft im Fleisch bleibt. Wichtig! Das Fleisch nicht salzen!

Danach etwas ruhen lassen und in den vorgeheizten Ofen bei ca. 70° 15 Minuten (je nach Schnittgröße) Zeit zur Entwicklung geben. Legen Sie das Fleisch auf einen Gitterrost und ein einfaches Kuchenblech darunter (um das abtropfende Fett aufzufangen). Durch den Finger-Drucktest auf dem Fleisch können Sie feststellen, ob es den gewünschten Reifegrad hat. Man muss etwas Erfahrung damit haben, aber wenn das Fleisch beim Drücken leicht nachfedert, ist es im medium rare Zustand. Die volle Entfaltung der Qualität des Fleisches ist im rare bzw. im medium rare Zustand.

Danach nehmen Sie das Fleisch aus dem Ofen und lassen es ca. 5 Minuten auf einem Holzbrett oder Teller entspannen. Parallel dazu sollte man die Servierteller vorwärmen.

Bevor Sie es servieren noch mal kurz in die Pfanne, 2-3 mal alle 15 Sekunden wenden.

Salzen Sie das Steak mit groben Meersalz und genießen Sie!


Steak

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